WORTVOLL schickt die 15-jährige Pinzgauerin Helene Ziegler ins Rennen um den prestigeträchtigsten Preis der 14-20 jährigen PoetInnen

Ganz Österreich wird kommendes Wochenende der 15-Jährigen Helene Ziegler lauschen, wenn sie bei den österreichischen U20-Slam-Meisterschaften in Graz um den Sieg für Salzburg kämpft. Dass sie aus dem Pinzgau stammt, kann und will sie in Ihren Texten nicht verbergen – eine Mischung aus Dialekt und Hochdeutsch macht die besondere Mischung aus, die Helene Ziegler zu einer der erfolgreichsten jungen SlammerInnen des Landes macht.

Das Werkzeug Sprache war für sie schon lange wichtig; nach Redewettbewerben verschlug es sie erstmals am zweiten WORTVOLL Open Poetry Slam im Herbst 2014 in die Welt des Poetry Slams – und sie konnte nicht genug davon bekommen. Heute ist sie regelmäßig auf Salzburgs Slambühnen zu sehen und fühlt sich dort wohl – selbstbewusst, redegewandt, lebensfroh und kreativ spricht sie sich nicht nur in die Herzen des Publikums sondern immer öfter auch in das Finale, wenn nicht auf Platz 1.

Den Organisatoren des WORTVOLL Open Poetry Slams vom Verein TNDNZ ist es eine besondere Ehre die junge Poetin zum österreichweiten Dichterwettstreit nach Graz zu schicken, konnten sie doch die Entwicklung von der ersten Bühnenminute hin zum heutigen Erfolg hautnah miterleben. Als vergleichbar junges Slamformat ist es nicht selbstverständlich, bereits Nominierungen für Meisterschaften abgeben zu dürfen. Durch kontinuierliches Engagement und die große Reichweite des Slams konnte sich der WORTVOLL-Slam dennoch für einen Startplatz qualifizieren. Dass dieser an die junge Stuhlfeldnerin gehen würde, war von Anfang an klar.

 Klar ist auch: Helene Ziegler sollte man nicht aus den Augen verlieren, sie wird in den kommenden Jahren noch oft von sich hören lassen – sie und ihre Texte sind es jedenfalls wert ganz genau hinzuhören.